FREIeBÜRGER

Aus für FREIeBÜRGER?

Der Verein braucht dringend Unterstützung

Seit vielen Jahren gibt der Verein FREIeBÜRGER e.V. Menschen in sozialen Notlagen die Möglichkeit, sich durch den Verkauf der Straßenzeitung etwas hinzuzuverdienen, den Tag wieder zu strukturieren und darüber wieder in Kontakt zu anderen Menschen zu kommen. 

Ein Jahr vor dem 20. Jubiläum des Vereins und seiner Straßenzeitung haben die FREIeBÜRGER nun selbst mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen. „Seit Jahren steigen die Kosten für Personal und Produktion der Straßenzeitung. Gleichzeitig sind die Verkaufszahlen in den letzten Monaten massiv zurückgegangen“, so das FREIeBÜRGER-Team. Das liege zum einen daran, dass einige Verkäufer in die Jahre gekommen sind, mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen haben. „Auf der anderen Seite gibt es immer weniger Plätze, wo wir verkaufen dürfen.“
Und: „Wir sind keine Einrichtung der Stadt Freiburg, auch wenn viele, die sich an uns wenden, dies glauben.“ Der Verkauf der Straßenzeitung und die im Heft abgedruckte Werbung sind die einzigen sicheren Einnahmen. Ansonsten finanziert sich der FREIeBÜRGER durch einen Mietzuschuss der Stadt Freiburg, einige Arbeitsplatzsponsoren und zahlreiche Spenden. „Im Moment verlieren wir jeden Monat einen vierstelligen Betrag“, beschreibt der Verein seine Lage und bittet die Freiburger um Hilfe. „Sie können uns beispielsweise unterstützen mit dem Kauf einer Straßenzeitung, dem Vermitteln eines Verkäufers, die Straßenzeitung im Bekanntenkreis vorstellen, der Schaltung einer Werbeanzeige, .einer Spende...“
Wer die wichtige Arbeit der FREIeBÜRGER unterstützen möchte: Engelbergerstraße 3, 0761 / 319 65 25 (Bürozeiten: Mo-Do 12-16 Uhr, Fr 12-15 Uhr) info@frei-e-buerger.de

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