Platz Synagoge

Kein Ende in Sicht

Brunnen auf dem Platz der Alten Synagoge.

Der Brunnen auf dem Platz der Alten Synagoge, er scheint zur unendlichen Geschichte zu werden.
Gab es zuerst Proteste zum Umgang mit den bei den Bauarbeiten gefundenen Mauerresten der von
den Nazis zerstörten Synagoge, folgten nach der Fertigstellung Einwände gegen eine fehlende Gedenktafel,
da die Steintafel im Wasserzu unauffällig und kaum lesbarist.

Zudem planschen bei warmen Wetter (nicht nur) Kinder im Brunnen.
Auch wenn es Stimmen auch von jüdischer Seite gibt, die das symbolisch als einen Sieg des Lebens über den Tod sehen: 

Ein gelungener Gedenkort sieht anders aus. Man kann es kaum anders sagen:

Da wurde schon in der Planungsphase ziemlich viel falsch gemacht - und das auszubügeln wird auch für den neuen OB nicht einfach.

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