SC Freiburg

„Keine lange Anlaufzeit“

Heimspiel zum Bundesligastart: SC Freiburg empfängt Eintracht Frankfurt

Pflichtaufgabe im DFB-Pokal gemeistert: Der SC Freiburg hat am Samstag mit einem 2:1-Sieg beim VfB Germania Halberstadt die zweite Runde des DFB-Pokals erreicht. Nils Petersen (34.) und Nicolas Höfler (42.) erzielten vor 5.037 Zuschauern im Friedensstadion die Tore für den Sport-Club. Kay Michel (87.) verkürzte kurz vor Schluss für den Regionalligisten. Eine ganz besondere Note hatte die Partie: SC-Stürmer Nils Petersen traf in seiner alten Heimat auf den Vater, Andreas Petersen, Trainer des Regionallisgisten aus Halberstadt. 

Einen Tag zuvor, gab der SC Neuzugang Nummer 3 bekannt — und der ist ein alter Bekannter: Marco Terrazzino. Der 26-jährige Offensivspieler war bereits zwischen 2012 und 2014 beim SC, kam in dieser Zeit wegen Verletzungspech allerdings nur zu acht Bundesliegaeinsätzen. Nach seinem Wechsel zum VfL Bochum spielte er für den VfL 65 mal in der Zweiten Bundesliga, schoss dabei zwölf Tore und bereitete 17 Treffer vor. In der vergangenen Saison spielte er für die TSG Hoffenheim. „In Hoffenheim hat Marco taktisch noch einmal richtig dazu gelernt und wird daher keine lange Anlaufzeit brauchen, um bei uns ins System zu finden“, sagt Sportdirektor Klemens Hartenbach. Marco Terrazzino selbst zeigt sich motiviert und sagt: „Es hat einen großen Reiz, gerade in Freiburg zeigen zu können, was in mir steckt.“
Ob er dies breits am Sonntag zeigen kann, wird man sehen: Um 15. 30 Uhr empfängt der SC zum Bundesligastart Eintracht Frankfurt.
Plant der SC noch weitere Neuzugänge? „Ich bin sicher, dass noch etwas funktionieren wird", sagte SC-Trainer Christian Streich nach dem Pokalspiel. Wie Schweizer Medien berichten, soll der SC Interesse an Yoric Ravet von den Young Boys Bern haben.

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