Sicherheit Freiburg Beleuchtung

Licht für mehr Sicherheit

Neue Anlagen an fünf Standorten aufgestellt — weitere folgen dieses Jahr

Zur Verbesserung der Sicherheit im öffentlichen Raum und zur Stärkung des subjektiven Sicherheitsempfindens hat das Garten- und Tiefbauamt an fünf Standorten im Freiburger Stadtgebiet die Beleuchtungssituation verbessert. Anhand von Vorschlägen, unter anderem aus der Bürgerschaft und von den Bürgervereinen, wurden in Abstimmung mit der Polizei Prioritäten gesetzt, um an verschiedenen Standorten die Beleuchtungssituation zu verbessern.

An fünf Orten wurden bereits Lichtanlagen aufgestellt:
1. am bisher unbeleuchteten Teilstück entlang der Mundenhofstraße, damit unter anderem die Kinder und Jugendlichen den Sportplatz durchgängig im Hellen erreichen können
2. an der Kreuzkopfstraße zwischen Freiburg und Merzhausen
3. am Ludwig-Frank-Weg zwischen Escholzstraße und dem Hallenbad Haslach
4. am Tennenbacher Platz rund um den Brunnen
5. an der Rampe zum Steg über die Elsässer Straße
An folgenden Standorten werden noch in diesem Jahr Leuchten angebracht: an der Johanniskirche, am Hauptbahnhof am Treppenabgang zur kleinen Bismarckallee und an der Unterführung zur Stadt, an der Unterführung in der Mathildenstraße und auf dem Parkplatz am Wiehre Bahnhof.
Die Verbesserung der Beleuchtung wird im Rahmen des Projektes „Sicherheit und Ordnung in Freiburg“ umgesetzt, welches Oberbürgermeister Dieter Salomon im Februar dieses Jahres ins Leben gerufen hat. In diesem Zusammenhang wurde unter anderem für die nun umgesetzten Beleuchtungsmaßnahmen zusätzliches Geld zur Verfügung gestellt. Der Gemeinderat hat das in seiner Sitzung am 4. April beschlossen.
Das Projekt „Sicherheit und Ordnung in Freiburg“ soll laut Mitteilung der Stadt „mit konkreten Einzelmaßnahmen die Sicherheitslage in Freiburg verbessern und zugleich die Vernetzung von Ämtern, städtischen Gesellschaften und der Polizei stärken“. Es ist ein Beitrag der Stadt Freiburg zur Unterstützung der „Sicherheitspartnerschaft“ mit dem Land.
Stadtverwaltung und Polizei werden laut Stadt nach und nach über die Umsetzung weiterer Maßnahmen berichten.

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