Klartext

  • 18/07/2019 - Nils Kickert
    Mitsprache

    Ebnet, Name für eine neue Straße vergeben.

    Mehr lesen
  • 11/07/2019 - Stefan Ummenhofer
    Klare Kante

    Bayer Leverkusen, Vertragsverlängerung Fabian De Cae

    Mehr lesen
  • 04/07/2019 - Nils Kickert
    Relativ

    Alles ist relativ, das wusste schon
    Albert Einstein.

    Mehr lesen
  • 27/06/2019 - Stefan Ummenhofer
    Hochverdient

    Aufstieg des Freiburger FC

    Mehr lesen
  • 13/06/2019 - Katrin Hauf
    Kein Chaos

    Verkehrschaos, Staus und Baustellen:

    Mehr lesen
  • 06/06/2019 - Katrin Hauf
    Chance

    Public-Viewing, Fanmeilen, Flaggen, Fußball-Euphorie

    Mehr lesen
  • 23/05/2019 - Katrin Hauf
    Unendlich...

    Fessenheim und kein Ende

    Mehr lesen
  • 16/05/2019 - Stefan Ummenhofer
    Halbvoll

    Saisonbilanz beim SC Freiburg

    Mehr lesen
  • 09/05/2019 - Nils Kickert
    Leerstand

    Leer stehende Wohnungen? Die gibt es auch in Freiburg.

    Mehr lesen
  • 02/05/2019 - Nils Kickert
    Zeitgewinn


    Fahrrad-Schnellweg FR2  Lehener Straße

    Mehr lesen
  • 25/04/2019 - Enya Steinbrecher
    Viele Köche

    Zu viele Köche verderben den Brei,
    heißt es. Da ist es verständlich, wenn
    man den 18 antretenden Listen bei
    der Freiburger Kommunalwahl mit
    eher gemischten Gefühlen gegenübersteht.
    Positiv bleibt natürlich,
    dass heutzutage jeder die Chance erhält,
    seine Ideen und Interessen zu
    verwirklichen und sich im Gemeinderat
    einzubringen. Und wer möchte
    Engagement behindern? Zu bedenken
    ist jedoch auch die andere Seite der
    Medaille: Nämlich, dass zu viele unterschiedliche
    Listen im Gemeinderat
    nicht nur zu einem gewünschten
    Mehr an Ideen und Demokratie führen
    können, sondern auch zu mehr Ineffektivität

    ja Blockade — denn auf
    jeden Gemeinderat mit einer guten
    Idee kommen noch mehr Gemeinderäte,
    die ihre Prioritäten einige Millimeter
    anders gesetzt haben...

    Mehr lesen
  • 21/03/2019 - Nils Kickert
    Irritierend

    Wer im Freiburger Straßenverkehr
    unterwegs ist, der ist es gewohnt,
    dass sich vor allem – bedingt durch
    Baustellen und andere Widrigkeiten
    – ständig etwas ändert. Mal ist
    die Durchfahrt in die eine Richtung
    möglich, mal nicht. Die Erleichterung
    ist groß, wenn wieder so etwas
    Ähnliches wie freie Fahrt herrscht.
    Auf dem Friedrichring dagegen kann
    man täglich die große Unsicherheit
    beobachten. Parallel zur neuen
    Straßenbahnstrecke verläuft zwar
    eine schöne neue Straße, der aber
    etwas fehlt: eine Mittellinie. 

    DieFolge: Einige Autofahrer sind verunsichert
    und machen aus zwei Spuren
    eine. Beinahkarambolagen sind die
    sichtbare Folge. Vielleicht sollte
    man auf einer der letzten Tempo 50-
    Straßen auch noch Tempo 30 einführen.
    Dann sind die Schäden wenigstens
    nicht so gravierend, wenn’s
    mal kracht...

    Mehr lesen
  • 14/03/2019 - Nils Kickert
    Gewohnheit

    Lange hat es gedauert, und nun,
    nachdem schon viele Bauabschnitte
    gefeiert wurden, ist die Umgestaltung
    des Rotteckrings mit der
    neuen Stadtbahn fertig. Die Auswirkungen
    werden manchem wohl
    erst in den nächsten Wochen so
    richtig bewusst werden. Ob sich
    möglicherweise auch langfristig
    neue Geschäfte und Cafés entlang
    der neuen Fußgängerzone ansiedeln,
    wird sich zeigen. Für die Innenstadt
    ist die Umgestaltung ein
    Gewinn, das zeigt auch die oft starke
    Nutzung des neuen Platzes der

    Alten Synagoge. Woran sich jetzt
    viele gewöhnen müssen: Der Bertoldsbrunnen
    ist nicht mehr der alleinige
    ÖPNV-Knotenpunkt Freiburgs.
    Aber auch diese Gewöhnung
    wird kommen - ebenso wie die, dass
    der Europaplatz jetzt am Siegesdenkmal
    liegt...

    Mehr lesen
  • 07/03/2019 - Enya Steinbrecher
    Absturz

    Erneut regnet es Fassadenbleche
    von der Freiburger Unibibliothek —
    und diese bietet damit nicht zum
    ersten Mal Stoff für Gespött unter
    Studierenden und Bürgern. Man
    sollte davon ausgehen, dass nach
    dem ersten gefährlichen Zwischenfall
    im August letzten Jahres eine
    Lösung gefunden wurde, die sich
    nicht nur auf das Überdachen der
    Eingänge beschränkt, und ein zweiter
    Vorfall dieser Art hätte vermieden
    werden können. Dem ist jedoch
    beunruhigenderweise nicht so. Zumindest
    aus dem letzten Blechregen

    sollten die Verantwortlichen jetzt
    zügig lernen. Mehr als nur eine Reparatur
    der herabgefallenen Fassadenteile
    muss her. Eine präventive
    Lösung zur zuverlässigen Befestigung
    aller Bleche an der Unibibliothek
    hat oberste Priorität — möglichst,
    bevor bei einem dritten Absturz
    jemand ernsthaft verletzt und
    aus dem Spott blankes Entsetzen
    wird.

    Mehr lesen